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Nachhaltig Hornhaut entfernen

Nach einem kalten Winter sehnt die Mehrheit der Menschen den Sommer und den damit einhergehenden Sonnenschein sowie die warmen Temperaturen herbei. Mit der heißen Jahreszeit verbindet man schließlich Eis essen, Freibadbesuche und Flip – Flops. Doch dem Tragen offener Schuhe sieht nicht jeder so beschwingt entgegen. Schuld daran ist Hornhaut. Eine übermäßige Verhornung der Füße wirkt unästhetisch und kann unter Umständen sogar gefährlich sein.
Doch was tun?

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Was ist Hornhaut und wie bildet sie sich?

Hornhaut entfernen

Hornhaut an den Füßen entfernen ist wichtig!

Die menschliche Haut setzt sich, von unten nach oben betrachtet, aus drei verschiedenen Schichten zusammen:
Der Unterhaut, der Lederhaut und der Oberhaut.

Die Epidermis, so der Fachterminus für Oberhaut, ist noch einmal in einige weitere Schichten untergliedert und fungiert dabei als eine Art Schutzhülle gegenüber der Außenwelt und deren Einflüssen.
Der Begriff Hornhaut beschreibt hierbei die Verdickung dieser oberen Hautschicht.
Der Begriff „Hornhaut“ hat übrigens nichts mit der Hornhaut auf dem Auge gemein, sondern stammt von den sogenannten Hornzellen.

 

Vereinfacht ausgedrückt, füllen sich bestimmte Zellen (sogenannte Keratinozyten) während ihrer Wanderung durch die einzelnen Ebenen der Oberhaut mit dem Protein Keratin und werden zu ebendiesen Hornzellen (Korneozyten) transformiert.
Ganz oben angekommen lösen sich diese Hautpartikel dann normalerweise ab. Funktioniert dieser Prozess des Abschuppens nicht mehr richtig oder bilden sich aus bestimmten Gründen zu viele Keratinozyten und Korneozyten, dann akkumulieren sich die Hornzellen an der Hautoberfläche an und bilden die Hornhaut.

Was ist die Funktion der Hornhaut?

Hornhaut entfernen

Zu viel Hornhaut sollte entfernet werden

Der eben beschriebene Vorgang der Hornzellenwanderung ist ein extrem wichtiger Körperprozess. Durch die immer wieder stattfindende Wanderung und das anschließende Absterben wird immer wieder Platz für neue Zellen geschaffen und die Oberhaut regelmäßig erneuert. Das in den Hornzellen enthaltene Keratin kennen Sie vielleicht von Haarpflegeprodukten, in denen es die Strapazierfähigkeit brüchiger Haare steigern soll. Auch in Bezug auf die Oberhaut sorgt das Keratin für eine gesteigerte Widerstandsfähigkeit.
Besonders viele Hornzellen werden an mechanisch stark beanspruchten Körperstellen gebildet und dienen als Schutz vor Verletzung der weiter unten liegenden Gewebebereiche. Wer beispielsweise regelmäßig ein Fitnessstudio besucht und die Hanteln ohne Schutzhandschuhe stemmt, wird feststellen, dass sich schnell Schwielen, also Hornhaut unterhalb der Finger, bilden.

Welche Körperstellen sind besonders häufig von Hornhaut betroffen?

Überall dort, wo die Haut durch Druck und Reibung belastet wird, kann sie verhornen. Besonders häufig anzutreffen ist Hornhaut im Bereich der Füße. Betroffen sein können etwa die Zehen oder die Fersen. Oftmals ist falsches Schuhwerk die Ursache für die Hautverhornung. Denn wenn Schuhe schlecht sitzen und zu hoch, zu eng oder zu klein sind, entsteht ein permanenter Druck auf bestimmte Fußbereiche. Langes Stehen, häufiges Gehen, eine falsche Gangart und Übergewicht sind weitere Risikofaktoren, da auch hier ein erhöhter Druck auf die Füße ausgeübt wird. Weitere Körperstellen, auf denen Hornhaut vorkommen kann, sind die Ellenbögen und die Hände.

Wieso sollte man Hornhaut entfernen?

Der wichtigste hier zu nennende Punkt ist sicherlich die Ästhetik. Zu einem gepflegten Äußeren gehören nach dem Empfinden der Meisten nun mal auch gepflegte Füße. Mit übermäßiger, optisch stark sichtbarer Hautverhornung geht daher auch oft ein erniedrigtes Selbstwertgefühl einher. Wenn solch eine Person ohnehin schon eine drückende Unzufriedenheit mit dem eigenen Körperbild verspürt, kann dies unter Umständen sogar zu psychischen Problemen führen.
Doch auch gesundheitliche Gründe sprechen für eine regelmäßige Entfernung der Hornhaut. Haben die Schwielen an den Füßen eine gewisse Dicke erreicht, kann es zu Druckschmerzen bei Belastung kommen. Außerdem besteht eine erhöhte Rissgefahr der verhornten Hautschicht. Dies ist für Betroffene nicht nur schmerzhaft, sondern kann auch richtig gefährlich werden. Denn Viren und Bakterien ist durch tiefgehende Risse Tür und Tor in innerliegende Hautareale geöffnet, wo sie Entzündungen induzieren können. Wenn Sie Ihre Hornhaut regelmäßig entfernen, können Sie dem vorbeugen.

Neben der nicht pathologischen Hornhautverdickung gibt es weitere, krankhafte Formen wie z. B. die sogenannte Hyperkeratose, also eine übermäßige Hornhautbildung. Die vielen Menschen geläufigen Hühneraugen stellen eine lokale, also eine auf ein kleines Areal beschränkte Form der Hyperkeratose dar. Unter Hühneraugen versteht man einen spitz zulaufenden Hornhautkegel, der tief in untere Hautebenen hineinragen kann und daher besonders schmerzhaft ist. Hauptursachen für Hyperkeratosen sind neben einer genetischen Disposition vor allem die zu starke mechanische Beanspruchung der betroffenen Körperstellen. Wenn Sie regelmäßig Ihre Hornhaut entfernen, können Sie effektive Prophylaxe gegen die eben beschriebenen Gesundheitsrisiken und Krankheiten betreiben.

Wie kann man nachhaltig Hornhaut entfernen?

Hornhaut kann auch mit einem Fußbad entfernt werden

Ein Fußbad dient nicht nur der Hornhaut Entfernung

In der heutigen Zeit gibt es vielfältige Möglichkeiten zum Entfernen überschüssiger Hornhaut. Zunächst ist es ratsam, die verhornte Haut aufzuweichen. Dies funktioniert mit Fußbädern. Durch das warme Wasser und die hinzugegebenen Badezusätze wird die Haut weich und kann im nächsten Schritt weiter bearbeitet werden.

 
 
 
 

Folgende Badezusätze sind denkbar:

  • Meer- oder Steinsalz (eine Handvoll)
  • Apfelessig (ca. 200 – 250 ml)
  • Aloe – Vera – Saft (ca. 200 – 250 ml)
  • Teebaumöl (wenige Tropfen)

Ein uraltes Hausmittel mit ähnlichem Zweck sind Kamillenpäckchen. Dazu wickeln Sie Kamillenblüten in ein Handtuch, übergießen dieses mit etwas kochendem Wasser, bis das Handtuch feucht ist und drücken es dann etwa 15 Minuten lang auf die betroffene Körperstelle.
Nachdem die Haut etwas aufgequollen ist, folgt im anschließenden Schritt das eigentliche Abreiben der verdickten Hautschicht.
Zum Hornhaut entfernen können Sie etwa zu Bimssteinen greifen.
Ursprünglich aus porösem Lavagestein, heutzutage meist aus synthetischen Stoffen hergestellte Bimssteine werden dazu benutzt, die ungewollte Hornhaut möglichst sanft abzuschmirgeln.
Bei etwas gröberer Verhornung sind Hornhautraspeln eine weitere Option. Diese funktionieren im Prinzip wie eine Feile, die auf einer Seite grob, auf der anderen eher fein gekörnt ist. Mit den relativ feinen Klingen schleifen Sie über die betroffenen Körperstellen. Bei ganz grober Verhornung können außerdem noch Hornhauthobeln benutzt werden.

Doch Vorsicht! All diesen Varianten ist eine mittelstarke bis sehr starke Verletzungsgefahr gemein. Vor allem der Einsatz von Hornhautraspeln und – hobeln kann bei unachtsamem Gebrauch zu schweren Verletzungen führen oder Keimen das Eindringen in tiefer liegende Hautschichten erlauben.

Schulmediziner und Naturheilkundler gleichermaßen empfehlen zum Hornhaut entfernen daher die Zuhilfenahme elektrisch betriebener Handgeräte. Die sogenannten elektrischen Hornhautentferner* sind relativ kostengünstig, ihre Bedienung ist eingängig und ein Verletzungsrisiko durch die oftmals enthaltene automatische Stoppfunktion ausgeschlossen. Überschüssige Haut wird bei jeder Anwendung nach und nach abgeschliffen. Da Sie Ihre Füße nicht einweichen müssen, sparen Sie außerdem noch Zeit.

Verschiedene Cremes und Salben versprechen ebenfalls eine sanfte Behandlung, allerdings kann es durch die Vielzahl der (oft überflüssigen) Inhaltsstoffe zu Hautirritationen oder allergischen Reaktionen kommen. Wenn Sie nachhaltig und ohne Gesundheitsrisiken Ihre Hornhaut entfernen wollen, greifen Sie daher am besten zu den elektronischen Hornhautentfernern.